Die Ausstellung „Stories without End“ (Kochana – Monika Hanselmann)
            an der Evangelischen Akademie Loccum, September-Dezember 2014

 ... Monika Hanselmann stellte sich in unserem Haus sehr anschaulich mit ihren Werken und der Dokumentation
Ihrer Aktivitäten auf der Vollversammlung des Ökumenischen Rates in Busan vor. Die Art und Weise,
wie sie ihr künstlerisches Können auf unsere christlichen Glaubensgrundsätze bezieht und
daraus ihre facettenreichen und farbenfrohen, zumeist großformatigen Bilder schafft, hat dabei überzeugt.
Die Andeutungen des Gegenständlichen in ihren Bildern erzählen Geschichten, die die Betrachter sofort ansprechen.
Besonders interessant war für uns die Tatsache, dass die Bild- und Formensprache Hanselmanns
sowohl innerhalb als auch außerhalb eines christlichen/kirchlichen Kontextes ihre Wirkung entfaltet.

Eine besonders herausgehobene Stellung nahm bei uns das Bild „Domi“ ein, ein Werk,
das in sehr einprägsamer Weise das Thema „Dazugehören/Ausgeschlossen sein“ und
„gesellschaftliche Solidarität“ thematisiert. Es passte thematisch hervorragend zu unserem inhaltlichen Schwerpunkt,
der für die Zeit der Ausstellung die aktuellen Fragen der Flüchtlingsunterbringung in Deutschland und Europa darstellte.
Im Rahmen einer größeren Tagung zu diesem Thema veranstalteten wir eine Andacht, die das Bild,
das für die Dauer der Ausstellung in unserer Akademiekapelle aufgestellt war, in den Mittelpunkt stellte.
Die Künstlerin führte anschließend in ihrer aufgeschlossenen und stets einladenden Art
interessierte Besucher unseres Hauses durch die Ausstellung.

Die gemeinsame Arbeit mit Monika Hanselmann war eine große Freude für alle Beteiligten.
Die Kooperation verlief immer reibungslos, und die positive, konstruktiv-kreative Art der Künstlerin
färbte auf die Stimmung im Haus ab, egal ob sie nun persönlich anwesend,
oder durch Ihre Bilder im Haus vertreten war. Dafür sind wir Frau Hanselmann dankbar.

Rehburg-Loccum im März 2015

Dr. Albert Drews, Studienleiter

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