Zielsetzung

"Die Lebenskunst kann dazu dienen,
                die Fülle des Lebens in ihrer ganzen
                Spannweite zu erfahren und nicht bei
                der Erfahrung des Nichts, das um uns
                her uns angähnt, stehen zu bleiben."
                aus: Wilhelm Schmid, Philosophie
                der Lebenskunst (geb. 1953, suhrkamp,
                Frankfurt/M. 1998). Inspiriert durch diese
                Sichtweise konnte ich in der bildenden
                Kunst mich entwickeln. Sehr förderlich
                war auch die Beschäftigung mit dem
                Karikaturisten Olaf Gulbransson und dem
                Simplizissimus aus dem Jahr 1934. Nachdem
                mein Interesse in diesem Sinn geweckt war,
                begann ich Stellung zu nehmen zu Themen,
                die unsere Zeit bewegen, in Politik,
                Wirtschaft und Theologie.

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